Ein Ziel mit Ende.
Ein Goal läuft auf einen nachprüfbaren Zustand zu: Test grün, Report fertig, Queue sortiert, Patch vorbereitet.
Loops, Goals, Verifier, Receipts
öffentlichAInauten Loops übersetzt wiederkehrende Arbeit in prüfbare Goals: begrenzte Aktionen, klare Stop-Regeln, sichtbare Receipts und ein menschliches Gate, bevor etwas kundensichtbar oder irreversibel wird.
Ein Goal läuft auf einen nachprüfbaren Zustand zu: Test grün, Report fertig, Queue sortiert, Patch vorbereitet.
Ein Loop liest frischen Zustand, macht einen begrenzten Schritt, prüft das Ergebnis und entscheidet neu.
Eine Routine braucht die härtesten Gates, weil sie weiter vom direkten menschlichen Blick entfernt ist.
10-Minuten-Start
Nutze eine aktuelle Codex-Version und aktiviere Goals, falls sie in deiner Installation noch hinter dem Feature-Flag liegen.
codex features enable goals
Schreibe nicht nur den Wunsch. Schreibe Outcome, erlaubte Aktionen, verbotene Aktionen, Belege, Turn-Limit und Stop-Regel.
/goal Achieve [outcome] verified by [evidence]
Prüfe Status, pausiere oder räume auf, bevor ein Lauf in die falsche Richtung arbeitet.
/goal · /goal pause · /goal resume · /goal clear
Goal Seed
Loop-Karten
Alle Lanes
Receipts
Ein Receipt ist kein Status-Satz. Es ist der prüfbare Beleg: Eingaben, erlaubte Aktionen, geänderte Artefakte, Verifier, offenes Risiko und Stop-Grund. Ohne Receipt ist ein Loop nur Beschäftigung.
Gates
FAQ
Ein Loop ist ein wiederholbarer Arbeitszyklus: Zustand lesen, eine begrenzte Aktion ausführen, Ergebnis prüfen, Receipt schreiben und entscheiden, ob der nächste Durchlauf Sinn ergibt. Der Punkt ist nicht mehr Autonomie, sondern bessere Kontrolle über wiederkehrende Arbeit.
Ein Goal arbeitet auf einen nachprüfbaren Endzustand hin. Ein Loop wiederholt Arbeit innerhalb einer aktiven Session. Eine Routine läuft geplant im Hintergrund. Je weiter etwas vom Menschen weg läuft, desto klarer müssen Budget, Stop-Regel und Review sein.
Wenn sie wiederkehrt, frischen Zustand nutzt und am Ende einen Beleg erzeugt: Test, Tabelle, Screenshot, Linkcheck, Draft oder Report. Wenn die eigentliche Entscheidung heikel, teuer oder kundensichtbar ist, bleibt sie ein menschliches Gate.
Ein gutes Goal benennt Impact, erlaubte Aktionen, verbotene Aktionen, Quellen, Abschlussbedingung, Turn-Limit, Stop-Regeln, Human-Gate und erwarteten Receipt. Ohne diese Teile ist es nur ein Wunschzettel für den Agenten.
Ein Receipt macht sichtbar, was passiert ist: Welche Quellen wurden genutzt, was wurde geändert, was wurde geprüft und wo bleibt Risiko. Dadurch kann der nächste Mensch oder Agent sauber weiterarbeiten, statt denselben Nebel neu zu sortieren.
Sends, Publishes, Deletes, Käufe, DNS/Auth, Payment, Account-Rollen, neue Tool-Verbindungen und kundensichtbare Änderungen brauchen eine ausdrückliche Freigabe. Ein Loop darf vorbereiten, prüfen und dokumentieren. Er darf nicht still irreversible Fakten schaffen.
Die Muster sind aus AInauten-Arbeitsläufen, öffentlicher Loop-Praxis und eigenen Agenten-Erfahrungen verdichtet. Die Quellen sind Inspiration, nicht Autorität. Als Kontext kannst du den AInauten-Erklärartikel oder die Loop Library öffnen.
Nimm ein Projekt, begrenze den erlaubten Zugriff und baue zuerst ein draft-first Goal. Der erste gute Lauf produziert keinen großen Umbauplan, sondern ein prüfbares Artefakt: eine kurze Diagnose, eine priorisierte Liste, einen Patch-Vorschlag oder einen klaren Stop-Grund.